Aktuelles

Keine Livestreams der Messen aus Bohmte am Samstag abend

Der regelmäßige Livestream der heiligen Messe auf dem Youtube-Kanal der Pfarreiengemeinschaft wurde beendet. Die nächste Live-Übertragung wird am Samstag, 31. Oktober 2020, um 18 Uhr im Anschluss an die Gräbersegnung in Bohmte erfolgen. Die nächsten Übertragungen sind dann zu Weihnachten geplant.

Das Pastoralteam dankt den jungen Männern, die für die technische Umsetzung der bisherigen Livestreams verantwortlich waren, für ihren Einsatz und dafür, dass sie zukünftig für einzelne Übertragungen zur Verfügung stehen werden.

Samstags um 19 Uhr gibt es weiterhin einen Livestream aus dem Osnabrücker Dom auf der Bistumsseite www.bistum-osnabrueck.de.

Frauengemeinschaft lädt zum Pilgern ein

Die katholische Frauengemeinschaft Hunteburg lädt am Donnerstag, 24. September, interessierte Frauen dazu ein, sich in der Pfarrkirche in Hunteburg zu treffen und fünf Stationen rund um die Kirche zu pilgern. Auch die Frauen aus der evangelischen Gemeinde St. Matthäus sind willkommen. Beginn ist um 18 Uhr, Mund-Nase-Schutz nicht vergessen; Abschluss ist wieder in der Kirche.

 

Einführung von Pater Shibu als Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Bohmte/Hunteburg/Lemförde

Mit einem Festgottesdienst auf der Wiese hinter dem Pfarrhaus in Bohmte wurde Pater Shibu Thekkinedath am 6. September in sein Amt als Pfarrer in der Pfarreiengemeinschaft Bohmte/Hunteburg/Lemförde  eingeführt.  Gläubige aus den Gemeinden St. Johannes der Täufer, Heilige Dreifaltigkeit und Zu den heiligen Engeln feierten mit ihm die Messe.

Jan Wilhelm Witte, kommissarischer Dechant des Dekanats Osnabrück-Nord, hatte Pater Shibu im Laufe des Gottesdienstes die Schlüssel für Kirchen und Gemeinderäume übergeben, wie es beim Amtsantritt eines Pfarrers üblich ist. Pater Shibu betonte, die Schlüssel garantierten nicht nur den Zugang zu den Gebäuden, sondern seien auch ein Zeichen dafür, dass er Zugang zu den Menschen erhalten und die Gemeindemitglieder kennenlernen wolle. „Es geht in erster Linie nicht um mich, es geht um uns als Gemeinde, deren Haupt Christus ist.“ Ein Neuanfang sei nicht immer leicht. „Auch mich beschäftigt die Frage, wie es weitergehen wird in unseren Gemeinden“, so Pater Shibu. Es sei wichtig, sich gemeinsam auf den Weg zu machen. „Priester sind keine Einzelkämpfer“, sagte er, „wir gehen den Weg mit unserem Herrn und Gott.“

Pater Shibu Thekkinedath (Jahrgang 1977) ist ein indischer Ordenspriester, der aus dem Bundesstatt Kerala stammt. Er gehört dem indischen Orden der Söhne der unbefleckten Empfängnis Mariens an und kam 2014 nach Europa. Er war zunächst in Südtirol täti. Von Januar bis April 2015 übernahm er nach der Versetzung von Pfarrer Stephan Schwegmann priesterliche Dienste in Bohmte, Hunteburg und Lemförde. Aus dieser Zeit ist er einigen Menschen aus der Pfarreiengemeinschaft noch vertraut. Zuletzt war Pater Shibu in der Gemeinde St. Johann in Osnabrück mit dem Schwerpunkt Krankenseelsorge tätig.

Der kommissarische Dechant Jan Wilhelm Witte bezog sich in seiner Predigt im  Festgottesdienst auf das Evangelium mit der Begegnung Jesu mit dem blinden Bartimäus. Er griff die Frage auf, die Jesus Bartimäus stellt: „Was willst du, das ich dir tue?“ und bezog sie auf das Wirken von Kirchengemeinden. Was könne eine Pfarrei für die Gesellschaft tun; wie könne sie mit ihren Kindergärten, mit den Seniorenheimen, mit dem Zeltlager zeigen, „dass wir als Christen die Dinge gestalten?“ Was könnten katholische und evangelische Christen in ökumenischer Zusammenarbeit tun, „damit der Glaube in unserer Gesellschaft nicht einfach verschwindet?“, sagte Jan Wilhelm Witte. Die Verantwortung liege nicht nur beim Pfarrer, sondern „bei jedem von uns.““

Im Einführungsgottesdienst in Bohmte begrüßten Vertreter der Gremien ihn als neuen Pfarrer. Wolfgang Warhus vom Kirchenvorstand in Bohmte versprach: „Wir Ehrenamtlichen werden Sie nach bestem Wissen und Gewissen unterstützen und begleiten.“ Marita Witte vom Hunteburger Pfarrgemeinderat stimmte Pater Shibu in der Ansicht zu, „dass wir gemeinsam unterwegs sind.“ Markus Templin vom Pfarrgemeinderat Lemförde übergab das Geschenk der Gremienvertreter, ein bunt verpacktes Apfelbäumchen, verbunden mit dem Wunsch, „dass Sie hier Wurzeln schlagen“.

Begrüßt wurde der neue Pfarrer auch im Namen der politischen Gemeinden Bohmte und Lemförde; Bohmtes Bürgemeisterin Tanja Strotmann  wünschte Pater Shibu, dass er sich schnell in der Region heimisch fühlen möge. Pastor Hartmut Weinbrenner von der evangelischen Gemeinde St. Thomas Bohmte lud Pater Shibu ein, die gute ökumenische Zusammenarbeit fortzusetzen.

 

Was wird aus der Kirchenumgestaltung in Bohmte?

Zu Beginn des Jahres 2020 gab es einen Workshop, in dem sich Interessierte mit Vorschlägen zur Umgestaltung der Pfarrkirche in Bohmte befassten. Wünsche und Ideen flossen in ein Konzept ein, das wiederum mit Architekten und Bistumsvertretern hätte besprochen werden sollen, man hoffte auf Zuschüsse für Baumaßnahmen im Jahr 2022. Doch die Corona-Pandemie kam dazwischen. Geplante Gesprächstermine wurden ausgesetzt.

Als Grundstock für den Eigenanteil der Gemeinde sind bereits 13000 Euro zusammen gekommen, die als Spende be der Sammlung für den freiwilligen Gemeindebeitrag gegeben wurden. Doch die  Haushaltspolitik des Bistums hat sich verändert. Lesen Sie mehr unter "weitere Informationen".

Gemeindehäuser in Bohmte und Lemförde wieder für Gruppen geöffnet

Die Gemeindehäuser in Lemförde und Bohmte sind ab sofort unter Einhaltung von bestehenden Hygieneauflagen für Gruppen geöffnet. Bezüglich der Öffnung des Pfarrheims in Hunteburg wird der Kirchenvorstand im Laufe des Monats September eine Entscheidung treffen.

Für die Musikgruppen gelten weiterhin strengere Abstandsregeln. Daher können die Proben noch immer nicht in den Gemeindehäusern oder Pfarrheimen stattfinden. Hier gibt es das Angebot und die Möglichkeit, die jeweiligen Kirchen zu nutzen.

Das Hygienekonzept für die Gemeindehäuser in Bohmte und Lemförde setzt auf die Eigenverantwortung der einzelnen Gruppen, insbesondere in Bezug auf die Desinfektionsvorschriften. Es hängt und liegt in den Einrichtungen aus. Die vorhandenen zusätzlichen Hinweise für eine Nutzung des Gebäudes, die direkt vor Ort aushängen, z.B. Personenzahl pro Raum, sind zu beachten. Wer einen Raum anmeldet, ist für die Einhaltung der Vorschriften verantwortlich.

Das Hygienekonzept kann hier mit einem Klick auf "weitere Informationen" aufgerufen werden.

Fahrrad-Friedensfahrt

Der Ambulante Hospizdienst Lemförde lädt zu einer Fahrrad-Friedensfahrt am Samstag, 3. Oktober, zugunsten der Hospizarbeit ein. Sie führt  durch das Gebiet der Pfarreiengemeinschaft Bohmte/Hunteburg/Lemförde, die Strecke ist etwa 35 Kilometer lang.

Start ist um 13 Uhr in der katholischen Kirche in Hunteburg mit einem kleinen geistlichen Impuls. Unterwegs werden weitere Impulse folgen. Die Mitfahrer und Mitfahrerinnen werden um eine Spende für den Hospizdienst gebeten.

Einen Bericht über die Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes Lemförde zur Arbeit in Corona-Zeiten im Jahr 2020 finden Sie unter "weitere Informationen".

 

Arbeitskreis "Der Sämann" hofft auf Spenden

Brasilientage hatte der Kindergarten St. Johannes in Bohmte veranstaltet, die Bohmter  Kinder erfuhren einiges über das Leben der Menschen in Brasilien und darüber, dass viele Familien dort in Armut leben. Die Kindergartenkinder sammelten Spielzeug, um es dem Arbeitskreis "Der Sämann" zu spenden.

"Der Sämannn" ist eine Initiative, die eine gleichnamige Kindertagesstätte in Sao Paulo/Brasilien namens "O Semeador" unterstützt. Marita Molitor vom Arbeitskreis "Der Sämann" nahm die Spenden der Bohmter Kinder entgegen.

Üblicherweise werden Sachspenden, die der Sämann erhält, an  Flohmarkttischen beim Pfarrfest, beim Bohmter Markt und bei der Veranstaltung "Menschen in Bohmte" verkauft. Der Erlös kann dann wiederum der Kindertagesstätte in Brasilien zugute kommen. Doch wegen der Corona-Pandemie fallen die genannten Veranstaltungen 2020 aus, auch die Buchausstellung, bei der der Arbeitskreis sonst für den Kaffeenachmittag gesorgt hat.

"Diese Einnahmen sind jetzt ganz weggebrochen", sagt Maria Molitor. Gerade in einer Zeit, in der es wegen der Corona-Pandemie um so wichtiger ist, dass den Menschen im schwer von Covid-19 betroffenen Brasilien geholfen wird. 

Wer helfen will, kann eine kleine Geldspende auf das Konto des Arbeitskreises "Der Sämann" überweisen. Kontonummer und weitere Infos finden Sie im Flyer, den Sie hier unter "weitere Informationen" auf Ihren Computer oder Ihr Tablet herunterladen können. "Der Sämann" sagt Danke!

 

Ambulanter Hospizdienst begleitet auch in Coronazeiten

Auch in Coronazeiten ist eine Begleitung von Schwerstkranken und ihren Angehörigen durch den ambulanten Hospizdienst Lemförde möglich.

"Wir telefonieren viel, schreiben E-Mails oder Postkarten, und können auch unter Beachtung der Abstandsregeln zu den Familien nach Hause gehen", teilt Schwester Maria, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes, mit. Familien sollten sich einfach telefonisch melden, damit alles Weitere besprochen werden kann.

Kontakt unter Telefon 05443/997073.

Gottesdienste mit Auflagen

Für die Mitfeier der öffentlichen Gottesdienste sind in den Kirchen in Bohmte, Hunteburg und Lemförde Sitzplätze festgelegt worden, damit die coronabedingten Auflagen zu Mindestabständen eingehalten werden können. Diese Plätze sind nummeriert.

Die anfangs gültige Beschränkung der Besucher anhand einer Quadratmeterzahl wurde aufgehoben. Den Gottesdienst mitfeiern können in Lemförde 53 Personen, in Bohmte 66 und in Hunteburg 60 (plus 20 in der Alten Kirche).

 

Beim Friedensgruß wird auf das Handgeben verzichtet. Die Kirche betreten dürfen nur Personen, die nicht erkrankt sind und keine Erkältungssymptome aufweisen. Bischof Franz-Josef Bode hat darauf hingewiesen, dass in dieser speziellen Zeit der Coronaepidemie das Sonntagsgebot, das zum Besuch einer Messe verpflichtet, nicht gilt. Wer also aus Vorsicht zu Hause bleiben möchte, sollte das tun und auf das persönliche Gebet setzen.

Es besteht nach wie vor die Möglichkeit, samstags abends im Internet eine Messe aus dem Osnabrücker Dom anzuschauen, Beginn ist um 19 Uhr, über die Homepage des Bistums: www.bistum-osnabrueck.de


 

Pfarrbücherei in Hunteburg wieder geöffnet

Die Katholische Öffentliche Bücherei (KÖB) im Pfarrheim in Hunteburg ist wieder geöffnet. Neuausleihe und Rückgabe der ausgeliehenen Bücher ist von 10.30 bis 11.30 Uhr. Wegen der Ansteckungsgefahr in der Coronakrise darf immer nur eine Person beziehungsweise eine Familie die Bücherei betreten. Die anderen warten solange draußen und achten auf den Mindestabstand. Eine Mund-Nasen-Bedeckung, wie sie beim Einkaufen gilt, sollte in der Bücherei aufgezogen werden.

Die Bücherei wird voraussichtlich ab September auch wieder mittwochs geöffnet sein.

Gemeindefahrt nach Irland wird verschoben

Die bisher für Herbst 2020 geplante Gemeindefahrt nach Irland wird um ein Jahr verschoben. Die Organisatorinnen hoffen, dass es dann möglich sein wird, ungehindert und ungefährdet zu reisen. Die als Pilgerreise konzipierte Fahrt steht unter dem Motto "Bibel, Rucksack, Land und Leute". Sie soll nun voraussichtlich vom 17. bis 25. Oktober 2021 stattfinden.

Die Fahrt richtet sich an Freunde des Pilgerns aus Bohmte, Hunteburg und Lemförde. Wer Interesse hat, kann bereits jetzt eine der Organisatorinnen ansprechen. Zum Vorbereitungsteam gehören Bettina Chlosta, Silke Hülsmann, Elke Stolte und Thea Wessel.

Gebetswache für den Frieden

Ob in Syrien, Libyen, im Jemen oder derzeit in den USA, die von Protesten gegen willkürliche Polizeigewalt erschüttert werden, überall sehnen sich die Menschen nach Frieden. In der Pfarreiengemeinschaft Bohmte/Hunteburg/Lemförde wird donnerstags für den Frieden gebetet.

Die Gebetswache für den Frieden beginnt jeden Donnerstag um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes in Bohmte. Sie dauert etwa eine Stunde. Die Betenden vertrauen auf die Kraft des Gebets und auf Gottes liebende Gegenwart in uns und unter uns.

 

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